Dorina, Annouk und Ronja - Hundesport-spaß
Dorina, Annouk und Ronja  -  Hundesport-spaß

Videos vom Fährtentraining

Ronja November 2017: mal ein neues Waldstück, nah an einem, das wir häufig nutzen aber an dem Tag wegen Waldarbeiten nicht ging. Hier waren auch die Motorsägen deutlich zu hören (aber Sichtschutz, so daß die Waldarbeiter uns nicht, und Ronja keine fallenden Bäume sehen konnte). Kommt auf dem Video aber nicht so raus. Die Fährte war 399 Schritte lang, mit 3 Gegenständen,  z.T. Futter und seit November haben wir auch wieder Döschen dabei. Immer wenn es auf dem Video schwarz wird, bekommt Ronja ein Döschen geöffnet und den Inhalt ausgekippt.

Ronja Oktober 2017: Im Sommer, und da die Maisernte wetterbedingt erst sehr spät war auch lange im Herbst, waren wir viel im Stadtwald fährten. Mit Futter in Schritten, lückenhaft verteilt, keine langen Strecken komplett ohne Futter. Insgesamt war die Fährte 410 Schritte lang (wir hatten in der Zeit auch öfters nur ca. 200 Schritt kurze Fährten) und mit 4 Gegenständen. Es ging hauptsächlich um das ordentliche, in die Schritte suchen, was hier ohne Krähen und Ameisen gut mit Futter direkt auf der Fährte trainiert werden kann.

Ronja Mai 2017: Nach nächtlichen Gewitterregen war der Boden beim Legen noch etwas feucht. Aber bis zum Absuchen hatte der Wind alles trocken gefegt, das hatte ich völlig unterschätzt. Sand, Mittags bei ziemlich warmen Temperaturen suchen, und dann noch als besondere Schwierigkeit diagonal zu den Spuren... weil Ronja da schon ziemlich fertig war, habe ich die Fährte dann abgebrochen.

Ronja Mai 2017: Zweiter Tag unseres Trainingstreffen in Gardelegen. Diese Fährte war 934 Schritte lang.

Ronja April 2017: Die Fährte war 1205 Schritte lang. Wegen Krähen hatten wir auf dem Acker immer nur Döschen und Gegenstände, kein Futter in den Schritten (außer dem ausgelegten, wenn Ronja am Gegenstand liegt). Diesmal war so gar keine Krähe in Sicht, das ich die Woche danach erfolgreich auch mal wieder Futter in einige Schritte legen konnte.

Ronja Dezember 2016. Den Tag davor hatten wir angefangen, zusätzlich zu den alten Spuren, die schon als optische Verleitung da liegen, neuere Verleitungen, zwischen Legen und Absuchen, zu legen. Heute gab es neue Verleitungen gelegt, nachdem ich Annouks Fährte gelegt hatte, ganz frische kurz vor dem Absuchen gelegte, Spuren von gestern und noch ältere Spuren. Am Ende waren keine neuen mehr, da ist sie auch in die älteren so weit rein. Aktuell habe ich i.d.R. außer Döschen und Gegenständen auch ein paarmal einige Futtertritte (hat sie ganz gut aus dem Rasen, das bei längerer Zeit komplett ohne entstanden ist, wieder raus geholt und "in Takt" gebracht). Aber da gestern die Krähe alles abgeräumt hatte, hab ich es mir heute gespart Futter zu legen. Länge war 624 Schritte (gestern 905 Schritte). Die längste Strecke ohne was war heute nur 80 Schritte. Heute Fokus auf die neuen Verleitungen.

Ronja Juli 2016. Zweite kurze Gegenstandfährte, seit wir nochmal verstärkt und mit neuen Ideen Gegenstände außerhalb der Fährte trainiert haben. Auf einer Koppel, auf der wir bis dahin noch nie fährten waren, mit Pferdeablenkung nebendran. Die Fährte, komplett ohne Futter, habe ich allerdings erstmal dicht an dicht getreten, und mich dabei dann z.T. etwas im Abstand zwischen den Gegenständen vertan, z.T. dichter aneinander als gewollt. Vor Fährtenstart hab ich Ronja zur Sicherheit erst nochmal auf Gegenstände eingestellt.

Ronja, Juli 2016. Gegenstände verweisen, weitere Festigungsspielchen außerhalb der Fährte. Gerade liegen obwohl ich von hinten komme, mehrere Gegenstände in Reihe, schon mal ein Gegenstand ohne Futterbelohnung.

Ronja, Juli 2016. Festigungsspielchen Gegenstand verweisen trotz Leckerchen davor außerhalb der Fährte.

Ronja, Juli 2016. Wir haben die Gegenstände nochmal außerhalb der Fährte trainiert. Zusätzlich mit Hörzeichen "Zeigen". Das Video zeigt in Kurzform die Aufbauschritte. Ronja konnte zum Zeitpunkt des Filmens diese Aufbauschritte bereits alle.
- Berühren des Gegenstands mit der Nase. Gegenstand rechts und links halten. Verschiedene Gegenstände.
- Einführen von Hörzeichen "Zeigen". Gegenstand rechts und links halten. Verschiedene Gegenstände.
- Gegenstand immer weiter Richtung Boden halten (hier stark in Kurzform. Auch hier beide Seiten, verschiedene Gegenstände)
- "Zeigen" im Liegen. Verschiedene Gegenstände, selber verschiedene Positionen

Ronja, Januar 2016. Nachtfährte im Schnee.

Ronja, Dezember 2015. Erster Gegenstand = Schlüssel zur Fährte (diesmal besser gestaltet). Letzter Gegenstand - Ende mit Preydummy. Auf der Fährte gab es keine Gegenstände.

Ronja, Dezember 2015. Erstes Mal zum Einstimmen vorher Gegenstand noch außerhalb der Fährte und Gegenstand als "Schlüssel zur Fährte" noch nicht so ganz optimal gestaltet. Der Gegenstand auf der Fährte ist mit vergleichsweise kurzer Steh- und Überlegphase, das hatten wir die Tage davor schon schlimmer. Letzter Gegenstand erstmals mit Preydummy belohnt. Denn Gegenstandsonderration (auch wenn sie wirklich lecker ist!) und dann Ende findet Ronja nicht so gut. Letzter Gegenstand = Ende scheint mir bei ihr die Gegenstände allgemein problematischer zu machen. Außerdem sind hier Ausschnitte der aktuellen Tritte ohne Futter (aktuell geht bis max. 10 ohne, dann wieder min. 20 Schritte Futter), in der 2. Sequenz sage ich da "Suuuper". Straßen- und Hubschrauberlärm kein Thema, Radfahrer, Spaziergänger, Jogger lenken kurz ab.

Ronja, Dezember 2015. Da ich nach den Problemen im Sommer wieder die Betonung aufs Fährten gelegt, und die Gegenstände nicht ganz so intensiv belohnt hatte, ist aus dem etwas verzögerten Annehmen z.T. ein echtes Meiden der Gegenstände geworden (alles steht rückwärts mit igitt-Ausdruck, z.T. sogar Versuche seitlich vorbei zu schummeln). Gegenstände unterbrechen nun mal das Suchen-und-Futter-aufsammeln. Um Gegenstände allgemein positiver zu belegen, haben wir nun doch angefangen auf dem Spaziergang, außerhalb der Fährte, Gegnstände zu verweisen.

Ronja, Mai 2015. Wegen Ameisen hatten wir den Futterabbau überstürzt (und mit wenig Schritte ohne, wenig Schritte mit sowieso schon für Ronja suboptimal gestaltet. Sie wird sich von Leckerlie zu Leckerlie stöbern erarbeitet haben, trotz tiefer Nase). Mit der 2. futterlosen Fährte von Highlight zu Highlight (Highlights sind Döschen und Gegenstände) in kurzer Distanz auseinander (da wir ja eigentlich mit Futterabbau nicht weit genug waren), war ich da noch glücklich. Im folgenden Monat wurde daraus, trotz nicht ganz futterlosen, aber forciert futterlosen Fährten, ein immer hektischeres von Highlight zu Highlight Gerenne. Im Juli wollte ich dann fast aufgeben. Kein Fährten mehr, nur planlose Hektik. Aufgegeben haben wir dann doch nicht ;-) Aber erst mal zurück zur reinen Freßstrecke, keine Döschen.

Ronja Februar 2015, schwerer Lehmboden, Gegenstände auf der Fährte und am Ende belohnt mit mehreren, besonders guten Leckerlies.

Ronja November und Dezember 2014 in verschiedenem Gelände und Beginn des Gegenstand verweisens. Dazu hatte ich erstmal Enddöschen+Gegenstand zusammen, und die ersten Male geclickt, wenn Ronja mit der Nase am Gegenstand war.

Weil Ronja die Filmdöschen, die (mit leckerem Inhalt) ja eigentlich Belohnung sein sollen, immer mehr überlaufen hat, mache ich Ronja nun nochmal außerhalb der Fährte auf die Döschen heiß. Dazu gibt es in diese Wühlkiste Döschen unter Pappfetzen und obenauf ein paar Stücke Fährtenwurst, damit sie mit der Nase in der Kiste ist. Hier sucht sie noch länger nach frei verfügbaren Wursstückchen und schiebt dabei Döschen beiseite, entsprechend dem Überlaufen in der Fährte. Nach einigen Wiederholungen (nicht auf diesem Video zu sehen) nimmt sie mit zunehmender Begeisterung die Döschen direkter an.

Ronja mit 2 Jahren am 25. Juni 2014

Häufiger und dichter aufeinander 1-5 Schritte ohne Futter.

Ronja mit 23 Monaten am 18. Juni 2014

Diese Stadtwiese wird tagsüber unterschiedlich viel von Menschen und Hunden begangen. Spät abends ist sie gut zum Fährten nutzbar. Winkeltraining. Ende ist eine in ein gebohrtes Loch gesteckte Filmdose mit Leckerlies gefüllt.

Ronja mit 22 Monaten am 12. April 2014

Von Herbst bis Weihnachten waren wir viel auf einem Maisacker und einer Koppel fährten. Das Futter in den Tritten war immer unser Fährten-Trockenfutter. Zusätzlich hatte ich dann auch zum Kennenlernen der Döschen schon mal vereinzelt Döschen mit was besonders leckerem drin in einigen Tritten tief versenkt. Am letzten Feiertag war es Ronja dann plötzlich übel auf der Fährte und danach waren wir die Wintermonate über dann nicht mehr fährten, wetter-, zeit- und dann zu wenig organisiert bedingt. Beim ersten Versuch nach dieser Pause war Ronja freudig aufs Fährtenschild zugelaufen, mochte dann aber das Trockenfutter nicht. So weit, das sie schon von Döschen zu Döschen fährten könnte, war sie aber auch noch nicht. Also sind wir nun auf Fährtenwurst umgestiegen. Ronja ist begeistert und sucht nun auch auf Waldboden (Versuche in dieser Richtung sind vor 1 Jahr mit Trockenfutter noch gescheitert). Aktuell ist unser Trainingsschwerpunkt vermehrt Generalisieren und mit Fressbarem verknüpfen von Fährtenleitgeruch. Dazu sind es ca. 100-200 Schritt Fährten in möglichst verschiedenen Geländen und verschiedene Liegezeiten. Futter in (fast) jedem Schritt, unterschiedlich stark variiert mit 1-5 Schritte ohne dazwischen. Am Ende gibt es mehrere Fährtenwurststücke in einer Vertiefung im letzten Tritt.

Ronja mit 16 Monaten am 17.11.2013

Hier Ausschnitte vom Training auf einer Koppel neben einem Fußballplatz mit entsprechender Geräuschkulisse. Ein paar wenige male 2-4 Schritte ohne Futter eingebaut.

Ronja mit 16 Monaten am 8.11.2013

Inzwischen war Ronja ein paarmal auf abgeernteten Maisfeldern und läuft auch auf Acker sehr gut (nicht gegen den Wind, gegen den Wind hatte ich einmal Abschnitte auf Wiese, die dann auch schlechter waren). Hier ein Ausschnitt von einem Fährtenabschnitt mit "Cavaletti Trainingseffekt" ;-)

Ronja mit 14 Monaten, erste Ackerfährte 2013 am 7.9.2013

Abgesehen von ganz zu Anfang war dies Ronjas erste Ackerfährte. Und ich hatte sie ganz dumm voll gegen den Wind gelegt. Gleich nach dem Abgang hat sie die Fährte erst mal verloren (sich noch nicht auf den neuen Fährtenleitgeruch eingelassen?). Dann kam sie aber doch noch rein. Allerdings mußte ich ordentlich halten, sie hat gezogen und wollte erst nur über die Leckerlies hinwegstürmen (das hatte sie bisher auch bei ganz kurzem Gras gemacht). Aber auch da kam sie rein und der Zug wurde allmählich weniger. Nachdem sie richtig gut einen Minibogen abgesucht hatte hat sie sich erstmal ausgeklinkt, etwas Nasen Fernscann und Pause gemacht. Ich habe auch unterschätzt wie fertig sie schon war. Zusätzlich dazu das es das erste Mal Acker war, waren wir grad im Wochenendurlaub mit Ronjas Bruder und sie war grad mal das zweite Mal am Fahrrad zum Acker gelaufen. Das rechtzeitige Beenden muß ich einfach besser lernen ;-)

Ronja mit 13 Monaten am 22.7.2013

Wir hatten gerade Urlaub und geeignetes Fährtengelände, also intensives Fährtentraining :-) Immer ein paar Tage entweder vormittags oder abends und dann mal 1 Tag Pause. Sie will immer mehr in die Fährte und hat ganz guten Rhythmus gefunden, die Ausdauer hat sich schon erhöht und sie sucht ohne Einwirkung schon viel mehr jeden Schritt aus. Hier sucht sie 15 min im Bereich zwischen 160 bis 200 Schritte (Video ist etwas gekürzt). Im weiteren Verlauf des "Fährtenurlaubs" hatte sie auch schon 2 mal > 200 Schritte. Das Alter der Fährten ist unterschiedlich, allerdings immer vormittags kurz, ca. 20 Minuten und abends länger, bis ca. 1 Stunde. Beim Filmen bin ich hier auch schon etwas übermütig geworden, habe die Leine fallen lassen und auf Distanz gefilmt, was beim Zurückkommen zu kurzer Irritation führt, sie aber nicht ganz raus bringt.

Ronja mit 1 Jahr am 14.7.2013

Mitte Mai bis Mitte Juli hatten wir wieder Pause wegen Läufigkeit mit zeitweiser Übelkeit und Geländemangel. Jetzt ist hier eine geeignete Wiese gemäht und es gibt zur Zeit intensiv Fährtentraining. Hier nach 3 Tagen Training, 1 Tag Pause wieder Training. Am Anfang läuft sie etwas sehr einfach drauf los deshalb gab es die Fährten danach keinen so direkt geradeaus Beginn der Fährte mehr. Am Ende passiert mir ein Mißgeschick. Normalerweise hole ich sie mit deutlicher Ansage aus der Fährte, aber Fährte ohne Ende, sie soll merken da liegt noch Futter. Hier versuche ich sie in dem Streckenbereich in dem ich sie die letzten Male heraus genommen habe mit ungeschicktem Leine halten vom weiteren Schritte/Futter überlaufen abzuhalten und in dem Bereich war diese Einwirkung zu stark und wird von Ronja als Rausnehmen interpretiert. Ich war erst etwas irritiert aber da Ronja es halt so verstanden hatte dann Finito. Davon lernt sie nicht selbst aufzuhören. In den darauf folgenden Tagen Intensivtraining hat sich auch ihr in die Fährte wollen nochmal schön verstärkt.

Ronja mit 10 Monaten am 9. Mai 2013. Ausschnitte aus der Fährte. Fährte ohne Endziel (Anfang und Ende sind nicht gefilmt). Nachdem wir im Winter nichts gemacht hatten sind wir noch am Anfang der Verknüpfung Fährtenleitgeruch und Futter. Auf dieser Wiese arbeitet sie gut, aber in manchem Gelände mag sie das Futter nicht aufnehmen und fährtet dann auch nicht. Da Ronja nicht jedes Stück aufnimmt, was für mich jetzt erstmal auch ok ist solange sie nicht drüber stürmt, darf Annouk anschließend Reste suchen.

Ronja mit 20 Wochen erst nochmal ein Viereck und dann die erste Fährtenspur.

Ronja mit 19 Wochen nochmal Fährtenvierecke. Wir hatten das ein paar Wochen vernachlässigt und Ende Oktober mit 18 Wochen wieder angefangen.

Ronja mit 12 Wochen beim Leckerlies aus getretenen Vierecken erschnüffeln und fressen zur Konditionierung des Fährtenleitgeruchs und des Hörzeichens "Such". Rausnehmen aus dem Viereck wenn sie merkt da sind noch Leckerlies drin zur Lust-auf-Mehr Bildung fürs nächste Mal.

Das Video zeigt Ausschnitte aus mehreren Trainingsfährten mit Annouk in verschiedenen Geländen vom Oktober und November 2011

 

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© Monika Lukas